5. Wissenschaftspreis

Präsident Haneder: Theoretische Arbeiten unterstützen die Interessenpolitik

Acht Akademikerinnen und Akademiker wurden am 21. Oktober 2010 in St. Pölten aufgrund ihrer außerordentlichen Diplom- und Abschlussarbeiten mit dem AKNÖ-Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Im Rahmen einer feierlichen Verleihung überreichten Präsident Hermann Haneder und Direktor Mag. Helmut Guth Preisgelder in der Höhe von insgesamt 6.250 Euro. In seiner Festrede würdigte Präsident Haneder die Arbeiten der Preisträger: „Diese theoretischen Arbeiten unterstützen uns, in der Interessenpolitik bessere Entscheidungen für die niederösterreichischen Beschäftigten zu treffen.“

Mit dem Wissenschaftspreis will die AKNÖ die Vernetzung mit dem universitären Bereich verstärken. "Wir wollen Themen, die die ArbeitnehmerInnen betreffen auch in den Fokus der Studierenden und Forschenden stellen, gerade weil derzeit die Forschung oft unter dem Aspekt der raschen Verwertbarkeit für die Wirtschaft gestellt wird," hielt AKNÖ-Direktor Mag. Helmut Guth in seinem Statement fest.

Insgesamt überreichten AKNÖ-Präsident Hermann Haneder und Direktor Mag. Helmut Guth 3 Innovationspreise, 3 Förderpreise und 2 Sonderpreise.

Den Innovationspreis in Höhe von 1.500 Euro erhielten:
  • Mag. (FH) Christina Kargl (Gedersdorf)
  • DI Clemens Horak (Klosterneuburg)
  • Mag. Dr. Sonja Strohmer (Waidhofen/Thaya)
Die Förderpreise in Höhe von 350 Euro gingen an:
  • Katrin Steinlesberger, BA (Euratsfeld)
  • Mag. Spyridon Messogitis (Wr. Neudorf)
  • Mag. (FH) Bettina Figl (Wien
Die Sonderpreise in der Höhe von 350 Euro gingen an:
  • Mag. DDr. Christa Kolodej (Wien)
  • DDr. Josef Baum (Purkersdorf)
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